| |
Behavioristisch lerntheoretisch orientierte Laufbahnberatung: John D. Krumboltz
3.5.01 Clausen: berufliche Laufbahnberatung; Referentin: Christine Becker
2
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: ....................................................................................Fehler! Textmarke nicht definiert.
1
Theoretische Grundlagen der behavioristisch lerntheoretisch orientierten Beratung 3
1.1
2 Ansätze: Goodstein vs. Krumboltz........................................................................................................ 4
1.1.1
Diagnose in der behavioristisch orientierten Beratung.................................................................... 4
1.1.2
Prozess der Beratung....................................................................................................................... 5
1.1.3
Ergebnisse der behavioristisch orientierten Beratung ..................................................................... 6
1.2
Beratungstechniken ................................................................................................................................. 6
1.3
Zusammenfassung ................................................................................................................................... 8
2
Das CBI Career Beliefs Inventory ..........................................................................................8
2.1
Logische Grundlage des CBI .................................................................................................................. 9
2.2
Beschreibung der Skalen......................................................................................................................... 9
2.3
Nutzung des CBI.................................................................................................................................... 10
2.3.1
Durchführung ................................................................................................................................ 10
2.3.2
Ergebnisse ..................................................................................................................................... 11
2.3.3
Normen.......................................................................................................................................... 11
2.4
Ursprünge des CBI................................................................................................................................ 12
2.5
Reliabilität............................................................................................................................................. 13
2.6
Validität................................................................................................................................................. 14
2.6.1
Inhaltsvalidität/ Face- Validity...................................................................................................... 14
2.6.2
Übereinstimmungsvalidität/ Concurrent Validity ......................................................................... 14
2.6.3
Konstruktvalidität.......................................................................................................................... 15
2.7
Geschlechterdifferenzen ........................................................................................................................ 16
2.8
Ethnische Differenzen ........................................................................................................................... 16
2.9
Schlussfolgerung ................................................................................................................................... 16
3
Challenging Troublesome Career Beliefs/ Problembehaftete Karriereüberzeugungen in Angriff nehmen .............................................................................................................................16
3 Stufen zur Veränderung von problembehafteten Karriereüberzeugungen..................................................... 17 3.1
Identifizierung der problembehafteten Überzeugung durch Zuhilfenahme des CBI ............................. 17
3.2
Dem Klienten helfen, das Problem von alternativen Perspektiven zu betrachten, oder den Klienten dazu anregen, selber zu entdecken, dass seine Überzeugung falsch ist ............................................................ 17
3.2.1
Reframing des Problems............................................................................................................ 17
3.2.2
Das Problem mit Gegenbeispielen entkräften ............................................................................... 18
3.2.3
Das Problem so formulieren, dass es lösbar ist/ Strategie der kleinen Schritte/ Teilziele............. 18
3.2.4
Einsatz von Humor und Metaphern, um die Überzeugung zu entkräften...................................... 19
3.2.5
Entdecken von entkräftenden Beweisen........................................................................................ 19
3.3
Den Klienten dazu ermutigen, Verhaltensweisen zu zeigen, die seine problembehaftete Überzeugung verändern .......................................................................................................................................................... 19
3.3.1
Rollenspiele................................................................................................................................... 19
3.3.2
Kognitives Training....................................................................................................................... 19
3.3.3
Verhaltenstraining ......................................................................................................................... 20
3.4
Zusammenfassung ................................................................................................................................. 20
4
Planned happenstance: Constructing unexpected career opportunities/ Die Theorie der geplanten Zufälle: Konstruktion von unerwarteten Karrieremöglichkeiten...........................20
4.1
Theoretische Grundlagen...................................................................................................................... 21
4.2
4 Stufen der Beratung............................................................................................................................ 22
4.2.1
Stufe 1: Normalisieren von geplanten Zufällen im Lebenslauf des Klienten................................ 23
4.2.2
Stufe 2: Den Klienten begleiten, wenn er seine Neugierde in Lerngelegenheiten und Entdeckungsreisen leitet. ........................................................................................................................... 23 4.2.3
Stufe 3: Den Klienten lehren, wie sie wünschenswerte Zufälle herbeiführen............................... 24
4.2.4
Stufe 4: Den Klienten lehren, wie sie Hindernisse überwinden. ................................................... 24
4.3
Fazit ...................................................................................................................................................... 24
5
Fazit ........................................................................................................................................25
Literaturverzeichnis .....................................................................................................................26
|  |
|
| |
|
|